Tagebuch 2020

Die Tagebücher der Jahre 2006 - 2019 finden Sie im Archiv.

26. Januar 2020, Hochamt in St. Mauritius, Berlin-Lichtenberg

Am 3. Sonntag im Jahreskreis war die Ökumenische Seniorenkantorei unter Leitung von KMD Konrad Winkler zur musikalischen Gestaltung des Hochamtes in der St. Mauritius-Kirche. Zelebrant der Messe war Pfarrer Dr. Bernhard Dalkmann, die Organistin Christina Hanke-Bleidorn vertrat den Organisten der Gemeinde. Frau Hanke-Bleidorn ist dem Chor bekannt, da sie früher schon einige Male mit der Seniorenkantorei gearbeitet hatte. Ihre frische, unkomplizierte Art, durch die sie jede ihrer Musikinterpretationen zu einem beeindruckenden Erlebnis macht, hat dem Chor an diesem Morgen besonders gut getan.

Der Chor sang das Kyrie aus „Missa sine nomine” von Michael Praetorius (*1571 – †1621);
zum Gloria aus Magnificat von Johann Pachelbel (*1653 – †1706) das abschließende Gloria, gloria Patri;
zum Zwischengesang das Magnificat (s. o., ohne den oben genannten Teil);
als Credo im Wechsel mit der Gemeinde Wir glauben Gott im höchsten Thron, Chorsatz: Konrad Winkler, 2019;
zur Kommunion Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir, Bearbeitung aus dem Elias von Felix Mendelssohn-Bartholdy (*1809 – †1847);
zur Kommunion wurde außerdem von Frau Hanke-Bleidorn der Schlusssatz der 6. Sonate von F. Mendelssohn-Bartholdy gespielt.

Pfarrer Dalkmann bezog sich in seiner Predigt vor allem auf die 2. Lesung, d. h. auf 1 Kor 1, und auf das Evangelium Mt 4, 12-23. In dem Korinther-Brief ermahnt Paulus die Gemeinden, sich nicht zu zerstreiten. Das Evangelium berichtet vom ersten öffentlichen Auftreten Jesu in Galiläa, entlang des Sees Genezareth, und von der Berufung seiner Jünger. Die Botschaft Jesu geht über die des Johannes hinaus. Jesus spricht nicht von dem richtenden Gott, sondern von der guten Herrschaft und von der Botschaft für alle. Aber Jesus sagt auch, zuerst ist wichtig: „Kehrt um!“ Das griff der Pfarrer als Appell an uns alle auf. Wenn z. B. die katholische Kirche sich jetzt, wie angekündigt, auf einen synodalen Prozess einlassen will, der u. a. die Einheit der Kirche bewahren soll, so sollte es im Sinne von Paulus vielleicht eher einen gemeinsamen synodalen Prozess der christlichen Kirchen geben – so Dalkmann. Paulus würde uns sicherlich „die Leviten lesen“!

Mit dem Orgelnachspiel Toccata in d-moll von Gaston Bélier (*1863 – †1938) entführte uns die Organistin in eine Welt voller Licht und erinnerte auf diese Weise an den Vers aus dem Tagesevangelium, der zuvor gelesen worden war: „Das Volk, das im Dunkel saß, hat ein helles Licht gesehen.“ Zuhören zu dürfen, war ein Geschenk.

M.S.

9. Februar 2020, Gottesdienst in der St. Marienkirche, Berlin-Mitte

Noch begegnen uns Details von Weihnachten, wie etwa ein vergessener Weihnachtsbaum, der auf der Straße liegt, und schon erinnert der Name dieses Sonntags, Septuagesimae, an Ostern: Noch 70 Tage sind es – dann feiern wir das Auferstehungsfest.
Doch vorher, in 64 Tagen, wird der Grundstein des House of One am Petriplatz gelegt, für das sich die Evangelische Kirchengemeinde St. Petri - St. Marien stark engagiert. Daher waren zum Gottesdienst auch Freunde dieses Projekts eingeladen. Die Ökumenische Seniorenkantorei unter Leitung von KMD Konrad Winkler trug durch drei musikalische Beiträge zur Gestaltung der Abendmahlsfeier bei:

An der Orgel war Xaver Schult, der vor kurzem seine Stelle als Organist an St. Marien angetreten hat. Er begleitete Chor und Gemeinde mit seinem höchst konzentrierten Spiel, und es war eine Freude, den beiden Orgelwerken, die er zu Anfang und zum Schluss intonierte, zuzuhören:
Zur Eröffnung des Gottesdienstes:

Pfarrer Eric Haußmann predigte über den Evangeliumstext Matthäus 20, 1-16, in dem es um die Entlohnung der Arbeiter im Weinberg geht. Der mit dem Hausherrn vereinbarte Lohn wird am Abend vom Verwalter ausgezahlt. Alle bekommen den gleichen Lohn, egal wie lange sie gearbeitet haben. Wie unbequem und sperrig ist diese Botschaft, geht sie doch ganz und gar gegen unser Gerechtigkeitsempfinden! Eigentlich ein Skandal!
Haußmann: „Am Ende des Tages bin ich Hausherr, Arbeiter und Verwalter in einer Person. Ich frage mich: Habe ich zu wenig genommen und zu viel gegeben oder anders herum?“ Diese drei streiten in mir miteinander. Die Währung unseres Tages sind jedoch nicht Geld und nicht Macht. Die Währung unseres Tages sind im besten Fall Ehrlichkeit und der Blick füreinander.
Auf diese Weise holte Pfarrer Haußmann die christliche Spiritualität hinein in unsere Zeit, in den Alltag eines jeden.

Im Anschluss an den Gottesdienst waren alle zu einem Neujahrsempfang anlässlich der bevorstehenden Grundsteinlegung des 'House of One' in die Marienkapelle eingeladen. Dort war Gelegenheit sich aufzuwärmen und miteinander zu sprechen.

M.S.

1. März 2020, Gottesdienst Berliner Dom, Berlin-Mitte

Invocavit – so der Name dieses Sonntags in Anlehnung an Psalm 91, Vers 15: „Er ruft mich an …“. Dompredigerin Dr. Petra Zimmermann hieß die im Berliner Dom versammelte Gemeinde, die Ökumenische Seniorenkantorei Berlin unter Leitung von KMD Konrad Winkler und den Landeskirchenmusikdirektor Prof.  Gunter Kennel als Organisten herzlich willkommen. Zur Eröffnung des Gottesdienstes intonierte G. Kennel Kyrie eleison von Max Reger (*1873 – †1916) und leitete mit verhaltenen Klängen zum ersten Gemeindelied über.

Die Ökumenische Seniorenkantorei sang im Verlauf des Gottesdienstes:

zur Abendmahlsfeier:

G. Kennel begleitete den Chor und erleichterte jeweils den sicheren Einsatz des Chorgesangs.
Im Wechsel mit der Gemeinde wurden die beiden Chorsätze:

gesungen.

Bei dem Gemeindelied O Tod wo ist dein Stachel nun? fiel auf, dass der Organist von Strophe zu Strophe in der Begleitung variierte, indem er den Inhalt des Textes lautmalerisch zum Ausdruck brachte.
Zum Ausgang erklang auf der Sauer-Orgel das:

die er mit viel Spannung spielte. Der Chor spendete ihm reichlich Beifall.

Pfarrerin Dr. Zimmermann predigte zu 1 Mose 3, 1-24. Es ist der Bericht über Adam und Eva und das Gebot Gottes, das die beiden vor die Entscheidung stellt: „Du darfst essen von allen Bäumen im Garten, aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen, denn …“ Zur gerade begonnenen Passionszeit ergeht der Ruf Gottes – so wie an Adam und Eva im Garten Eden – auch an uns alle: „Wo bist du, Mensch? Gott stellt den Menschen und ruft ihn zu sich.“ Die Antiphon (s. oben) hat diesen Ruf aufgenommen. „Er ruft ihn aus seinem Versteck heraus, in das er sich geflüchtet hat.“ Und Gott gibt den Menschen nicht auf, auch wenn er sich versteckt und verstrickt hat. Gott legt ihm eine Kleidung um, ein „bergendes Gewand“ – so P. Zimmermann.
Diese zuversichtlichen Worte der Dompredigerin sind gleichsam ein guter Begleiter durch die Passionszeit auf dem Weg hin zu Ostern.

M.S.

13. April 2020, Gottesdienst in der Johanniskirche, Berlin-Schlachtensee
– abgesagt wegen der Corona Pandemie

Am heutigen Ostermontag, den 13. April 2020, wollten wir den Gottesdienst in der Johanniskirche in Berlin-Schlachtensee mitgestalten, doch es sollte alles anders kommen als wir gedacht haben.
Wir haben Anfang März in der Chorratssitzung noch über das richtige Verhalten zum Coronavirus gesprochen und jedem Chormitglied freigestellt weiterhin zum Chor zu kommen, doch dann haben sich die Ereignisse überschlagen. Wir haben unsere Chorarbeit komplett eingestellt, d. h. die Proben und Gottesdienste abgesagt. Das war für alle von uns ein herber Schlag. Die Enttäuschung war groß, dass unser Jour-fixe, der so viel für uns bedeutet, jetzt entfällt.
Ganz anders als gedacht, haben wir also das Osterfest neu geplant. Wir alle hoffen, dass es bald möglich sein wird, die Proben wieder aufzunehmen, denn wir vermissen das gemeinsame Singen doch sehr.
Wir helfen uns, indem wir uns gegenseitig anrufen, nach dem Befinden fragen, Erkundigungen einziehen ob es uns allen gut geht und so hat das Chorleben eine neue Dimension erhalten - das Gespräch miteinander. Wir kümmern uns darum, dass wir eine andere Möglichkeit finden, zusammen zu musizieren und zu üben. Die Herbstfahrt, die ein traditioneller Bestandteil des Chorlebens ist, sollte diesmal nach Hildesheim gehen. Hier werden wir wahrscheinlich die Fahrt stornieren müssen aber das wird sich im Mai dann entscheiden.

So bleibt zu hoffen, dass alle eingeleiteten Maßnahmen zur Eindämmung von Corona ihre Wirkung zeigen und wir zu einer - wenn auch veränderten - Normalität zurück finden können. Bleiben Sie gesund und gepaart mit viel Vorsicht optimistisch.

MPH

25. Mai 2020, Pfingstgruß des Chorrats in Coronazeiten

An alle Choristen

2020 Pfingstrose

Unsere letzte gemeinsame Chorprobe war vor 11 Wochen, der gemeinsame Gottesdienst im Dom liegt weitere 10 Tage zurück. Das ist ein ziemlich langer Zeitraum - wir vermissen wohl alle unser Zusammenkommen mittwochs am Nachmittag. Es ist noch völlig offen, wann wir uns wieder sehen und gemeinsam singen können. Und ich wüßte doch gerne wie es Euch geht, wie Ihr zurecht gekommen seid und zurecht kommt in dieser chorlosen Zeit - die für mich und sicher auch für Euch nicht zu einer trostlosen Zeit geworden ist. Lothar sagt nachher mehr dazu.

Es ist für mich nur schwer zu ertragen, aber wohl ‘alternativlos‘. Aber als Senioren gehören wir nun einmal zur Risikogruppe, und Singen verbreitet Aerosole - auch mit Gesichtsmaske (wie ich gestern lesen musste).

Gerade in diesen Zeitraum fällt eine christlich sehr intensive Zeit, Gründonnerstag, Karfreitag und Ostern sowie Himmelfahrt und Pfingsten. Jetzt in dieser Zeit nicht (in der Kirche) singen zu dürfen ist schmerzlich!

Wir mussten unser Sommerfest absagen, letzte Woche haben wir Hildesheim abgesagt (wir haben die Option im nächsten Jahr nach Hildesheim zu fahren!) und eine vorgesehene gemeinsame Andacht Anfang Juni in der Parochialkirche kann nicht stattfinden.

Wie und wann es weitergeht kann derzeit leider noch niemand sagen. Ob die Probe am 12. August stattfinden wird, hängt ab von den Einschränkungen, die dann gelten und der aktuellen Situation. Wir werden Euch rechtzeitig informieren, auch unsere Webseite ist (meist) auf dem aktuellen Stand. Unter den Links dort sind einige Adressen aufgeführt, die über die aktuelle Situation in den Kirchen informieren, z.B. die Evangelische Landeskirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) oder das Erzbischöfliche Ordinariat Berlin (EOB).

Aber wir wollen nicht zurück sehen und jammern, sondern nach vorn und mit Zuversicht. Dabei können uns Lothars Gedanken zum Pfingstfest auf den folgenden Seiten helfen.

Bitte bleibt in Kontakt untereinander und vernetzt Euch so gut wie möglich, dass wir uns nicht aus den Augen, aus dem Sinn und aus unseren Gebeten verlieren.

Wir wünschen Euch ein gesegnetes Pfingstfest, bleibt gesund und Gott befohlen.

Es grüßen herzlich

Konrad & Harald für den Chorrat



Zeit für den Abglanz - Lothars Gedanken zum Pfingstfest

Liebe Mitsängerinnen und Mitsänger,

dieser Tage hat mir Pfarrer Eric Haussmann vom Gottesdienst in der Marienkirche am Sonntag Kantate erzählt. Erstmals wieder nach Wochen eine kleine versammelte Gemeinde, allerdings viele Einschränkungen und kein Gemeindesingen. Eric Haussmann sagte, dass es nur ein Abglanz sein konnte von dem, was sonst an gottesdienstlicher Feier leuchtet und strahlt.

Von Abglanz können wir ja nur sprechen, wenn wir erfahren haben, was der Glanz, was die Fülle ist. In diesen Corona-Zeiten ist wenig die Rede vom Glanz und der Fülle unseres Lebens hierzulande. Fast alle Nachrichten reimen sich auf abgesagt - verschoben - findet nicht statt - kann nicht sein - ist ungewiss.

Als gut versorgter Rentner kann ich mir wohl kaum klar machen, wie hart es jetzt viele Menschen getroffen hat und wie existenzbedrohend manche Ängste sind. Und doch bin ich erschrocken darüber, wie fordernd und anklagend manche Stimmen sind, als sei uns das Virus mutwillig von irgendjemand übergeholfen worden. In diesen Tagen der Einschränkung, die in der Tat nur wie ein Abglanz des sonst gewohnten Lebens sind, halte ich mir vor Augen, was sonst strahlt und schön ist in unserem Land, in unserer Stadt, in unseren Gemeinden, auch in unserem persönlichen Leben. Ich möchte offen dafür sein, dass mich die Einschränkung lehrt zu sehen, mit welcher Fülle mein Leben, unser Leben sonst beschenkt ist. Ich möchte offen dafür sein, dass mich die Einschränkung neu lehrt zu danken. „Lobe den HERRN, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen! Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.“ (Psalm 103,1-2)

Der Abglanz lenkt den sehnsuchtsvollen Blick auf das Heitere und Schöne, das sonst wie ein Glanz auf unserem Leben liegt. Der Abglanz kann den Blick aber auch nach vorne richten. Er kann der Vorausglanz sein für das noch Ausstehende, das noch Kommende. Auch die Messen und Gottesdienste jetzt in der Pfingstzeit werden noch von Einschränkungen bestimmt sein und doch werden sie wunderbarer Abglanz sein der Schönheit und Herrlichkeit, die unsere gottesdienstlichen Feiern bald wieder haben werden. Wir Christenmenschen leben doch in der Geduld. Eine der Grundformen unseres Lebens ist das Warten in Geduld. „Meine Lieben“, so spricht uns der 1. Johannesbrief an, „wir sind schon Gottes Kinder; es ist aber noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden… Wenn es offenbar wird, werden wir ihm gleich sein; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.“ (1. Joh. 3,2) Dies ist eine der Bibelstellen, die mich immer wieder begeistern. Es ist noch nicht erschienen, was wir sein werden! Bei Gott werden wir sein, seine Kinder werden wir weiter sein, aber wie das aussieht, wie wir aussehen werden, was das für ein Leben sein wird, das ist noch nicht offenbar. Unser Leben heute und alles, was uns Geborgenheit gibt und mit Freude und Glück erfüllt, das alles ist nur Abglanz von dem, was sein wird bei Gott.

Mir tut es gut, dass die Tage derzeit nicht so ausgefüllt sind. Ich höre das auch von jüngeren und jungen Leuten. Mehr Zeit ist da. Sicher, nicht für alle, nicht für viele Eltern mit ihren Kindern. Aber für uns Ältere schon. Wir sind nicht nur eine Risikogruppe, wir sind eine Gruppe mit einer großen Chance. Wir können uns Zeit nehmen in der Einschränkung, Zeit für den Abglanz. Er lässt uns zurückschauen auf den Glanz, den wir schon sahen. „Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat!“ Und der Abglanz lässt uns vorausschauen auf den Glanz, der noch kommen wird. „Es ist noch nicht erschienen, was wir sein werden.“ Diese Zeit des Zurück- und Vorausschauens kann Zeit für das Beten werden. Dazu kann der Geist helfen, der uns Pfingsten verheißen ist.

Dieser Geist hilft uns auch, weiter aneinander zu denken und füreinander zu beten, insbesondere für die, die krank sind, in Kummer und Sorgen sind, für alle, denen diese Zeit hart zusetzt. Dieser Pfingstgeist verbindet uns untereinander und er verbindet uns mit dem, was ganz weit nach vorn reicht bis in Gottes Ewigkeit. Aber auch Bilder aus näherer Zukunft leuchten auf. Ich sehe zum Beispiel ein Bild von unserer nächsten Chorprobe. Wie wir uns sammeln in unseren Stimmen, zu Konrad schauen, ein wenig ängstlich sind, wie es überhaupt noch gehen kann - und dann doch Töne da sind, mit denen wir danken für alle Bewahrung und mit denen wir bitten um Geleit und Schutz in allem Kommenden.

Mit sehr herzlichen Grüßen

Lothar Wittkopf

12. – 13. September 2020, die Chorfahrt nach Hildesheim
– abgesagt wegen der Corona Pandemie

Die Chorfahrt wird dieses Jahr wegen der Pandemie nicht stattfinden; wir gehören schließlich als Senioren und als Chor zu einer Risikogruppe und um keinen Schaden zu nehmen oder zu verbreiten, haben wir die bereits vorgenommenen Buchungen erfolgreich storniert.
Wie es weitergeht erfahren Sie in der aktuellen Terminplanung, die Sie im Menüpunkt Gottesdienste finden.
Es geht weiter: Für das kommende Jahr werden wir einen erneuten Anlauf für eine Chorfahrt nehmen.

MPH